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Vom 1. Januar 2026

In dieser Folge von INTERKRIM – Kriminologie im Gespräch widmen wir uns einem zentralen, aber oft unterschätzten Phänomen: der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Gemeinsam mit der Kriminologin und Soziologin Prof. Dr. Eva Groß sprechen wir darüber, was hinter diesem Begriff steckt, warum er weit mehr ist als „nur“ eine Einstellung – und weshalb er eine entscheidende Rolle im Vorfeld von Hasskriminalität, politischer Gewalt und antidemokratischen Entwicklungen spielt.

Nickel, A., Groß, E., Kammigan, I. (2025). Libertär-autoritäre Versuchungen der Gegenwart – eine Brücke in den Rechtsextremismus? In: Zick, A., Küpper, B., Mokros, N., Eden, M. (Hg.): Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25, Dietz, S. 214 – 225.

Shownotes:
Groß, E., Häfele, J., Peter, S.: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aus der Betroffenenperspektive. Kernbefunde aus dem Forschungsprojekt „HateTown – Vorurteilsgeleitete Handlungen in urbanen Räumen, Schriftenreihe des Instituts für Kriminalitäts- und Sicherheitsforschung, Band 2, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aus der Betroffenenperspektive Abruf 30.12.2025

Hamburger Institut für interdisziplinäre Kriminalitäts- und Sicherheitsforschung (HIKS): https://akademie-der-polizei.hamburg.de/forschungsinstitut-fuer-kriminologie-770344, Abruf 30.12.2025

Dr. Eva Groß: https://akademie-der-polizei.hamburg.de/eva-grosz-a-770246, Abruf 30.12.2025

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